Die Chroniken des
Radreisen, Bastelprojekte, coole Events und Gedanken, die man nicht braucht, aber trotzdem hat. Jede Woche eine neue Folge, direkt aus dem Leben eines Cowboys ohne Pferd.
Diese Woche im Programm
Wie der Cowboyaufblech zu seinem Namen kam (eine komplett erfundene Geschichte)
Ein Wellblechdach, ein Gewitter, ein Schaukelpferd und ein sehr lauter Schrei. Die offizielle Entstehungsgeschichte. Wahrheitsgehalt: 3 %.
Abgeschlossene Reisen
Sonderhefte: komplette Touren zum Durchscrollen. Scrollen ist Radfahren.
Sonderheft #1 Bergen bis Kopenhagen
Zwölf Tage, ein Rad, zwei Länder. Schnee im Juli, 21 Kehren abwärts, ein legendärer Klodeckel und erstaunlich viele Ziegen.
Sonderheft #2 Preetz bis Paris
Zwölf Tage, über 1.200 Kilometer: 200 km Gegenwind am IJsselmeer, ein geschenkter Gaskocher, ein Zelt im belgischen Garten, das beste Bier der Welt und meterweise Baguette.
Alle Folgen
Ich habe 47 Minuten mit einer Taube um mein Brötchen verhandelt
Sie hatte keine Argumente. Sie hatte keine Manieren. Sie hatte trotzdem am Ende das Brötchen. Protokoll einer Niederlage.
Warum heißen Sonnenbrillen nicht Kopfbrillen, wenn ich sie eh nur auf dem Kopf trage?
Eine tiefgehende philosophische Untersuchung über Accessoires, Identität und die Frage, ob meine Augen überhaupt jemals Sonne gesehen haben.
Ich war auf einem Event für Leute, die Events mögen
Es gab Namensschilder, ein Buffet und eine Podiumsdiskussion zum Thema „Die Zukunft des Buffets“. Ein Erlebnisbericht.
Projekt Blechpferd: Ich baue meinem Fahrrad einen Sattel aus Blech
Warum? Weil Cowboys Sättel haben. Und weil niemand mich aufgehalten hat. Ein Baubericht in drei Akten und mit sehr vielen Pflastern.
Ich wollte mit dem Rad an die Ostsee und bin in einem Kuhstall aufgewacht
Navigation per Bauchgefühl, 140 Kilometer Gegenwind und eine Kuh namens Brigitte, die mehr über mich weiß als meine Familie.
Hier ist noch nichts … aber nächste Woche vielleicht! 🤠